Auf den Spuren alter Hohner-Häuser

Senioren der Kolpingsfamilie erkunden Trossinger Stadtgeschichte

Die Kolping-Senioren unter Führung von Martin Häffner (vorne Mitte).  Foto: Silvia Müller

Zu einer ihrer regelmäßig stattfindenden Exkursionen haben sich die Senioren der Kolpingsfamilie am Mittwoch getroffen. Unter der Leitung von Walter Haas erkundeten die Teilnehmer Trossingen.

Martin Häffner, Leiter des Harmonikamuseums führte die Gruppe zunächst durch die Trossinger Stadtgeschichte, indem er die wichtigsten "Hohner-Häuser" zeigte und erklärte. Er begann mit der Hohner-Villa in der Hohnerstraße, dem heutigen Bella-Casa, in der Firmengründer Matthias Hohner seinen Ruhestand verleben wollte. Dann führte Häffner die Gruppe zu den weiteren altehrwürdigen Gebäuden und erklärte deren Geschichte. Häffner zeigte den neugierigen Kolpingssenioren das Geburtshaus Matthias Hohners, die erste Werkstatt in der Ernst-Haller-Straße und die Stohrer-Villa in der Löhrstraße.

Für jeden der Teilnehmer war die Erkundung interessant. Georg Maier, früher einmal bei der Stadtverwaltung tätig, ist zwischenzeitlich Bürgermeister in Obernheim. Er hält immer noch Kontakt zur Kolpingsfamilie. "Ich werde gerade an vieles erinnert, was ich in meiner Trossinger Zeit erfahren habe", erklärt er. Die aus Wurmlingen kommende Resi Finkbeiner hört interessantes aus der Trossinger Geschichte. Und Peter Messner, ein Ur-Trossinger, sagt: "Auch ich wusste vieles noch nicht, was ich jetzt von Herrn Häffner höre."

Nach den Gebäuden war das Museum an der Reihe. Auch durch das führte Häffner in seiner gewohnt lebhaften Weise.

Danach wurden die Kolping-Senioren vom Bürgermeister empfangen, mit dem sie über die aktuellen kommunalpolitischen Themen sprachen. Haushalts- und Flüchtlingsfragen waren die Gesprächsinhalte, genauso wie die geplante Erweiterung der Trossinger Kindergärten. Den Abschluss fand die Exkursion in der "Germania".

Zu einer ihrer regelmäßig stattfindenden Exkursionen haben sich die Senioren der Kolpingsfamilie am Mittwoch getroffen. Unter der Leitung von Walter Haas erkundeten die Teilnehmer Trossingen.

Martin Häffner, Leiter des Harmonikamuseums führte die Gruppe zunächst durch die Trossinger Stadtgeschichte, indem er die wichtigsten "Hohner-Häuser" zeigte und erklärte. Er begann mit der Hohner-Villa in der Hohnerstraße, dem heutigen Bella-Casa, in der Firmengründer Matthias Hohner seinen Ruhestand verleben wollte. Dann führte Häffner die Gruppe zu den weiteren altehrwürdigen Gebäuden und erklärte deren Geschichte. Häffner zeigte den neugierigen Kolpingssenioren das Geburtshaus Matthias Hohners, die erste Werkstatt in der Ernst-Haller-Straße und die Stohrer-Villa in der Löhrstraße.

Für jeden der Teilnehmer war die Erkundung interessant. Georg Maier, früher einmal bei der Stadtverwaltung tätig, ist zwischenzeitlich Bürgermeister in Obernheim. Er hält immer noch Kontakt zur Kolpingsfamilie. "Ich werde gerade an vieles erinnert, was ich in meiner Trossinger Zeit erfahren habe", erklärt er. Die aus Wurmlingen kommende Resi Finkbeiner hört interessantes aus der Trossinger Geschichte. Und Peter Messner, ein Ur-Trossinger, sagt: "Auch ich wusste vieles noch nicht, was ich jetzt von Herrn Häffner höre."

Nach den Gebäuden war das Museum an der Reihe. Auch durch das führte Häffner in seiner gewohnt lebhaften Weise.

Danach wurden die Kolping-Senioren vom Bürgermeister empfangen, mit dem sie über die aktuellen kommunalpolitischen Themen sprachen. Haushalts- und Flüchtlingsfragen waren die Gesprächsinhalte, genauso wie die geplante Erweiterung der Trossinger Kindergärten. Den Abschluss fand die Exkursion in der "Germania".

 

 

 

 

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